Teenager Geldverhalten
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Wenn es um die Erziehung von Kindern geht, hab ich eigentlich keine Ahnung, weil ich keine Kinder habe. Das heißt aber nicht, das ich mir keine Gedanken dazu mache. Das was ich in meinem Umfeld höre ist, dass viele sich auf die Teenagerzeit freuen … oder sie fürchten, je nach dem über welches Thema man redet. Aber, egal auf welcher Seite des Spektrums sie stehen, das Endziel ist immer dasselbe: Ihnen dabei zu helfen, erfolgreich zu sein und eigenständig auf ihren Füßen zu stehen. Aber was bedeutet das überhaupt?

Es bedeutet, ihnen zu zeigen, wie man als Erwachsener zurechtkommt, wie man pünktlich aufsteht, regelmäßig duscht und lernt, wie man einen Haushalt schmeißt. Jetzt ist es an der Zeit, Jugendlichen beizubringen, wie man Geld verdient, wie man es spart und wie man es weise ausgibt.

Persönliche Finanzen für Jugendliche

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An einem Tag sind sie süße 5 Jahre alt, am nächsten sind sie 28. Die Zeit vergeht und mit ihr der Umgang mit dem Geld. Man sollte schon in den frühen Jahren dem Kind das Thema Geld in den Schoss legen, denn nur so werden sie später auch als Erwachsene die richtigen Entscheidungen treffen.

Sobald sie das 14 Lebensjahr erreicht haben, also mit Jugendweihe oder Konfirmation, sind sie Erwachsen genug die komplette Verantwortung über ihr Geld zu übernehmen. Da hier viele zu diesen Fest eine Ordentliche Summe von Eltern und Bekannten bekommen, sollte das Geld gut angelegt werden. Als Erwachsene des Hauses ist es deine Aufgabe, ihnen beizubringen, was sie wissen müssen, damit sie allein überleben können, wenn es an der Zeit ist, auszuziehen. Wenn du sie nicht darauf vorbereitest, werden sie immer an deiner Wange kleben. Weiterlesen

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Ich habe durch den Finanzblogroll wieder ein paar Interessante Beiträge zu Familien, Ehen und Kindern gelesen. Selbst ich habe schon ein Artikel über die finanzielle Entwicklung bei Kindern geschrieben, welche sich auf eine interessante Studie anlehnte.

In den Beiträgen die ich gelesen habe, ging es öfters um die eigene Finanzielle Freiheit und das man seinen Kindern dadurch etwas besseres gönnen will. Ein besseres Leben, bessere Bildung, hier und da mehr gönnen. Aber soll man das wirklich machen? Ich selber habe keine Kinder und will hier meine Sicht und Vorstellung mal preisgeben.

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