Hör dich reich Podcast

Das Thema Grundeinkommen, in Zeiten der Corona Krise, ist in aller Munde. Die Menschen merken wie schnell und schlimm es einen treffen kann. Die Stimmen werden lauter, doch auch die Gegenstimmen sind hörbar.

Doch viele sind skeptisch, ist ein Grundeinkommen überhaupt finanzierbar? In dieser Folge gehen wir es auf dem Grund.

Das Grundeinkommen ist möglich

Der MDR hat vorgerechnet das es möglich ist, man kommt am Ende des Tages sogar günstiger raus als ohne.

Es ist also möglich, doch leider wird es scheitern und zwar an einem sehr simplen Grund: Die Reichen und Wohlhabenden werden ebenfalls 1.000 Euro bekommen. Und die Schere zwischen Arm und Reich wird größer. Der Neid ist Omnipräsent. Alles weitere im Video/Podcast.

In unseren Augen kann es aber nur ein bedingungsloses Grundeinkommen geben. Nur so kann man ein Gleichgewicht auch unter der Bevölkerung herstellen.

Jeder der schon ein Grundeinkommen gewonnen hat, hat nur positives zu berichten. Keiner setzt sich zu ruh, wie einige Kritiker behaupten. Warum sollte also das System nicht funktionieren? Probieren geht über studieren und ohne je etwas probiert zu haben, nützt auch keine Prognose oder Statistik. Wir dürfen keine Bauer sein.

Jeder ist in einem Hamsterrad gefangen. Ein eigenen Willen das zu tun was man will ist nicht möglich, will man zu früh aus de, System aussteigen, droht der Existenzverlust. Träume können so nur Häppchenweise verwirklicht werden, wenn überhaupt.

Mehr über das System

Wer mehr wissen will, kann sich gerne hier weiter belesen. Gerne kannst du auch deine eigene Gedanken über die Thematik schreiben. Wir würden gerne in der nächsten Folge darüber reden und auf viele Kommentare eingehen. Schreib einfach hier, auf YouTube, info@short-aktien.de oder Apple Podcast.

 

Ein Gedanke zu „Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzierbar? 12.000 Gründe

  1. Du schreibst: “Jeder der schon ein Grundeinkommen gewonnen hat, hat nur positives zu berichten. Keiner setzt sich zu ruh, wie einige Kritiker behaupten.”
    Natürlich nicht, die gewonnenen Grundeinkommen sind befristet auf ein Jahr. Wenn ich weiß, dass ich nur für ein Jahr Geld bekomme, dann lebe ich natürlich so weiter wie bisher. Nur halt mit mehr Geld. Wenn jedoch klar ist, dass dauerhaft genug Geld zum (Über-)Leben frei Haus kommt, sicher und zuverlässig, dann werden sicherlich einige Leute sich eine “goldene Hängematte” suchen. Allerdings sind das vermutlich Leute, die auch heute schon nicht durch Spitzenleistung auffallen.

    Das Argument mit der Neiddebatte kann ich null nachvollziehen. Glaubt echt irgendwer, dass es für jemanden mit 250k Jahreseinkommen einen unterschied macht, ob da noch ein popeliges Grundeinkommen zukommt oder nicht?
    Außerdem, wenn man das Grundgehalt anstelle eines Steuerfreibetrags auszahlt, also jeder dazuverdiente Euro gleich der Einkommenssteuer unterliegt und dann auch nicht mehr zwischen Einkommensarten (Mieten, Kapitalerträge, Arbeitseinkommen etc.) unterschieden wird, dann ist dieser Vorteil eh dahin.

    Das Grundeinkommen anstelle eines Steuerfreibetrag hat einfach den Vorteil, dass alle Bedürftigen automatisch diese Grundbetrag kriegen, oder lange Prozessionen beim Amt. Und von jedem Euro Zuverdienst auch ein Geld in die eigene Tasche fließt, ohne dass man rechnen muss, ob sich das negativ auf die Bezüge auswirkt.

    Dazu spart sich der Staat auch einen gigantischen Rattenschwanz an Bürokratie. All die Ämter und Prüfstellen und was weiß ich nicht alles, die sich tagein tagaus damit auseinander setzen, ob jetzt 5€ Zusatzbedarf gezahlt werden darf oder ob erst das Vermögen der Nichte des im Krieg verschwundenen Urgroßvaters aufgebraucht werden muss.
    Ganz zu schweigen, von irgendwelchen Diskussionen um Mütter-/Grundrente oder dergleichen. Ein Betrag für alle ab 18 Jahren, darunter gibt es wie bisher Kindergeld für die Eltern.

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